Traumasensibles Coaching und Beratung
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Als seit 2018 zertifizierte Traumapädagogin habe ich schon viele Kinder und Erwachsene nach traumatischen Erlebnissen begleitet.
Traumasensibles Coaching oder Beratung unterstützt den Umgang mit schmerzhaften Erlebnissen und kann dabei helfen
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Bitte bedenken Sie, dass ein Coaching oder eine Beratung keine Therapie ersetzt. Es kann diese jedoch ergänzen, die Wartezeit auf einen Therapieplatz überbrücken oder nach abgeschlossener Therapie zusätzlich stabilisierend wirken.
Auch mit dem Feld der Sekundären Traumatisierung habe ich mich eingehend befasst. Die Sekundäre Traumatisierung ist eine Belastung, die durch das Wissen über ein traumatisches Ereignis, das einer anderen Person widerfahren ist, ausgelöst wird (Definition nach C. Figley, 1995). Das heißt, Menschen können traumatisiert werden, ohne dass sie selbst bedroht oder verletzt wurden. Im besonderen Maße können Einsatzkräfte, Pädagog:innen, Berater:innen oder andere „helfende“ Berufsgruppen und Ehrenamtliche betroffen sein.
Auch hier bietet ein traumasensibler Coachingprozess vielfältige Möglichkeiten, mit dem Erlebten/Gesehenen/Gehörten umzugehen und für sich selbst gut zu sorgen.
Auch mit dem Feld der Sekundären Traumatisierung habe ich mich eingehend befasst. Die Sekundäre Traumatisierung ist eine Belastung, die durch das Wissen über ein traumatisches Ereignis, das einer anderen Person widerfahren ist, ausgelöst wird (Definition nach C. Figley, 1995). Das heißt, Menschen können traumatisiert werden, ohne dass sie selbst bedroht oder verletzt wurden. Im besonderen Maße können Einsatzkräfte, Pädagog:innen, Berater:innen oder andere „helfende“ Berufsgruppen und Ehrenamtliche betroffen sein.
Auch hier bietet ein traumasensibler Coachingprozess vielfältige Möglichkeiten, mit dem Erlebten/Gesehenen/Gehörten umzugehen und für sich selbst gut zu sorgen.